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Erfolg mit der Markenkommunikation im Web.

Oder „Was der Mittelstand von den Großen lernen kann.“

Wenn man sich das Ziel gesetzt hat den Mittelstand zu einer besseren Werbung zu verhelfen und gewohnt ist mit den Kommunikationsmitteln der „Marken“ zu arbeiten, stößt man zwangsläufig an die Grenzen die dieser Stand sich selbst gesetzt hat. Familiäre Strukturen, eingefleischte Denkmuster und persönliche Befindlichkeiten setzen dem Aktionsradius der Marketingstrategen einige Limits, vor allem wenn es um die konsequente Anwendung der Marktprinzipien geht. Man liebt es sich in wenig sinnvollen Einzelaktionen zu verzetteln, statt sich auf das wesentliche zu Fokussieren. Der Mittelständler der sich für Wachstum entschieden hat, ergo für den Ausbruch aus dem lokalen Markt, hat sich gleichzeitig für eine Änderung seiner Struktur und seiner Kommunikation entschieden. Ebenfalls muss er sich für einen Schwerpunkt entscheiden, denn wer sich für einen Schwerpunkt entscheidet, entscheidet sich für eine Lücke im Marketing, und somit auch für die Lücke im Markt die zur Verfügung steht. In diese Bresche muss sich auch seine Kommunikation mit aller Entschlossenheit werfen. Viele Mittelständler denken noch, dass es ausreicht wenn ein Bekannter oder ein gewiefter Amateur ihnen eine Website bastelt, um sich im Internet gut darzustellen, doch dies ist eine Fehlannahme. Es kommt auf die Qualität an, nur auf die Qualität und auf den Content. Nichts Anderes. Es gilt: was interessant und unterhaltsam ist, das wirkt. Man wird keinen Kunden gewinnen indem man Ihn zu durch Langeweile überzeugt. Meiner Erfahrung nach sind die effektivsten Auftritte diejenigen, die verschiedene Disziplinen gleichwertig umfassen, und diese bestehen sicher nicht aus halbgaren Texten und Shutterstock-Bildchen.

“Responsive-Design” kann jeder, “Interesting Design” nur wenige!

Viele Mittelständler versuchen ihren wenig erfolgreichen Ausflug im Web zu verbessern, indem sie viel Geld für Webdienste und SEO-Agenturen ausgeben, ohne nennenswerte Ergebnisse zu erzielen. Für den Mittelstand, der nicht über die finanziellen Ressourcen der großen Marken verfügt, ist es noch wichtiger seine Werbebudgets in wirkungsvolle Maßnahmen zu setzen, denn es gibt meistens kein Geld für einen Plan-B. Unternehmen, die sich auf Suchmaschinenoptimierung konzentrieren, fokussieren sich so stark auf technische Fragen und Google-Rankings, dass meistens die Bedürfnisse des Kunden aus den Augen verloren gehen. Zur Krönung des ganzen hat Google kürzlich einen neuen Algorithmus eingeführt, der sich am Nutzer und seinem Web-Verhalten orientiert. So passiert es, dass man trotz fleißiger SEO-Bemühungen im Ranking abrutscht. Wer sich hingegen auf klassische Werbemitteln konzentriert, muss häufig Streuverluste in Kauf nehmen. Es kann nicht gesteuert werden, es ist nicht genau messbar wann, wo und wie die Zielgruppe erreicht wird. Nur im Web ist alles messbar.

Der gesunde Mix

Um die Nachteile, die alle Herangehensweisen mit sich bringen, möglichst gering zu halten und die Vorteile beider Disziplinen optimal zu nutzen, bietet es sich an, zweigleisig zu fahren. Suchmaschinenoptimierung und klassische Kommunikation schließen sich nämlich nicht aus, vielmehr können Interessenten gezielt angesprochen werden. Es geht darum die Bedürfnisse unserer möglichen Kunden zu kennen und die eigenen Informationen gezielt zu streuen. Diese Erkenntnisse sind nicht nur bei der Suchmaschinenoptimierung von Vorteil, sondern auch bei der Optimierung der klassischen Werbemittel. Das optimale Zusammenspiel setzt sich also aus dem Wissen über die Zielgruppe, dem passenden Content, aus SEO und Klassik zusammen. Doch ein genaues Wissen über die Zielgruppe allein reicht nicht aus, um wirklich interessant für sie zu sein. Eine genaue Positionierung, die Definition der eigenen Einzigartigkeit (USP) über personalisierten Content und das eigene Design sind relevant. Wie es in der Praxis geht und wie all dies umgesetzt wird, können Sie direkt von uns bei einem erst Gespräch erfahren.